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GerambRosen-Zeitreise 02. Graz wird offener. Die 1990er Jahre.

GerambRosen-Zeitreise 02. Graz wird offener. Die 1990er Jahre.

Informations-, Schulungs- oder Sensibilisierungskampagne, Besuch, Austausch

Der Verein BauKultur Steiermark organisiert im Rahmen des Architektursommers Exkursionen – sogenannte Zeitreisen – zu unterschiedlichen Preisträgerprojekten der vergangenen GerambRosen, ein vom Verein BauKultur Steiermark biennal ausgelobter steirischer Architekturpreis, der bereits erstmals im Jahr 1959 (vormals „Geramb-Dankzeichen für Gutes Bauen“) vergeben wurde.

Bei der GerambRosen-Zeitreise 02 werden neue Themen des privaten und gemeinschaftlichen Wohnens diskutiert. Die privaten Häuser zeigen offene fließende Raumsequenzen und überzeugen durch Transparenz. Räumliche Dispositionen werden neu gedacht. Im Wohnungsbau werden spannende typologische Ansätze entwickelt und die Frage der Nachnutzung ehemals gewerblicher Strukturen im städtischen Kontext gestellt. Haus T. (GerambRose 1991) Planung: Univ. Prof. Arch. DI Klaus Kada Haus K. (GerambRose 1997) Planung: Arch. DI Franz Eitzinger Siedlung Teichhofweg (GerambRose 1999) Planung: Pentaplan Stadtmühle (GerambRose 2000) Planung: Univ. Prof. Arch. DI Hans Gangoly

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Architektursommers statt. Das Haus der Architektur legt dabei einen Fokus auf das reiche baukulturelle Erbe in der Steiermark. Zahlreiche VeranstalterInnen bespielen zu diesem Thema den Sommer in Graz und in der Steiermark mit zahlreichen Veranstaltungen.

Schwerpunkt
Wertschätzung des Kulturerbes: Qualitätsstandards für Interventionen am Kulturerbe
Ziele
  • Zugänglichkeit des Kulturerbes für alle Menschen
  • Kulturerbe als eine Quelle der Inspiration für zeitgenössisches Schaffen und für Innovation
Haus T., (Bildrechte: Archiv Verein BauKultur Steiermark)
Haus T.
Bildrechte: Archiv Verein BauKultur Steiermark