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Margret Bilger – Künstlerin der Glasmalerei der Moderne in Österreich und der Schlierbacher Glasmalerei – Eine filmische „Spurensuche“ und Dokumentation ihrer Arbeits- und Lebenswelt als Beitrag zu dem „Inventar der Glasmalerei der Moderne in Österreich“©

Margret Bilger – Künstlerin der Glasmalerei der Moderne in Österreich und der Schlierbacher Glasmalerei – Eine filmische „Spurensuche“ und Dokumentation ihrer Arbeits- und Lebenswelt als Beitrag zu dem „Inventar der Glasmalerei der Moderne in Österreich“©

Ausstellung, Schau, Studie, Erhebung, Forschungstätigkeiten, Besuch, Austausch

Die Arbeiten an der Dokumentation „Die Glasmalerei Schlierbach als österreichisches Künstlerzentrum“ – (Dokumentation Teil I) waren Anlass, sich auf diese wichtige, 1971 verstorbene österreichische Künstlerin Margret Bilger neu zu besinnen (Leben und Wirken in Taufkirchen und Schlierbach) , deren Frühwerk durch ihre Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Wien geprägt war (vgl. die ihr gewidmete oö. Landesausstellung, den umfangreiche Dokumentationsband bzw. laufende Präsentation im oö. Landesmuseum.)

In der Nähe Alfred Kubins entwickelte sie eine persönlichen Technik des Holzrisses. Nach Kriegsende nahm sie Wolfgang Gurlitt (Linz) unter Vertrag. Monsignore Otto Mauer begann ihr Werk mit Nachdruck zu fördern. Die kirchlichen Glasfenster lösten anfangs der 1950er Jahre die Produktion der Holzschnitte ab. Während der 1960er Jahre fand Margret Bilger zu einer zunehmenden Freiheit der Auffassung, zurück. Nachhaltige Auswirkung zeigt die starke Bindung der Künstlerin an bestimmte Landschaften und regionale Gegebenheiten. Dabei wurde auch eine filmische „Spurensuche“ an den Orten des Lebens und Arbeitens im Stiftsgebäude Schlierbach, in den Räumen der Glasmalerei und in der umgebenden Landschaft Schlierbachs mit Melchior Frommel (Verwandter, früher Mitarbeiter in den späten Lebensjahren Bilgers, Kunsthistoriker, Gründer des Margret-Bilger-Archivs in Taufkirchen bzw. Zeitzeuge) abgeschlossen.

Der zweite Teil (Taufkirchen bzw. Archivmaterial) und der Abschluss des Gesamtprojektes steht noch aus.

Schwerpunkt
Wissenschaft für das Kulturerbe: Forschung, Innovation, Wissenschaft und Technologie zum Wohle des Kulturerbes
Ziele
  • Kulturerbe als Schlüsselkomponente der kulturellen Vielfalt und des interkulturellen Dialogs
  • Zugänglichkeit des Kulturerbes für alle Menschen
  • Kulturerbe als eine Quelle der Inspiration für zeitgenössisches Schaffen und für Innovation
  • Forschung und Innovation zum Kulturerbe